Der Körper liest die Zeit nicht von der Uhr ab. Eines der wesentlichsten Signale für das Gehirn, dass der Tag begonnen hat, ist das Licht, das auf die Augen trifft.
Der Körper liest die Zeit nicht von der Uhr ab. Eines der wesentlichsten Signale für das Gehirn, dass der Tag begonnen hat, ist das Licht, das auf die Augen trifft.
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Warum Licht so wichtig ist
Licht beeinflusst das zirkadiane System, das unter anderem Schlaf und Wachsein reguliert. Besonders wichtig ist der Kontrast zwischen einem helleren Tag und einem dunkleren Abend.
Nach draußen zu gehen ist stärker als das Fenster
Selbst ein bewölkter Tag draußen liefert in der Regel viel mehr Licht als ein typischer Innenraum.
Es geht nicht darum, in die Sonne zu starren
Du darfst niemals direkt in die Sonne schauen. Es reicht, sich im natürlichen Licht draußen aufzuhalten.
Am Abend mache es umgekehrt
Dimme das Licht in deiner Wohnung, reduziere die Bildschirmhelligkeit und vermeide sehr starkes Licht vor dem Schlafengehen.
Verbinde Licht mit einer täglichen Routine
Das einfachste Ritual: Nach dem Aufstehen die Rollläden öffnen, ein Getränk am Fenster genießen und, wenn du kannst — für 10–20 Minuten nach draußen gehen.
Was die Wissenschaft sagt
Eine systematische Übersicht von Feldstudien verknüpft tägliche Licht-Expositionsmuster mit dem Schlafrhythmus und der Stimmung.
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Quellen
- Burns A.C. und Mitautor:innen. Persönliche tägliche Lichtexposition, Schlaf-Wach-Rhythmus und Stimmung. Sleep Health, 2021. DOI: 10.1016/j.sleh.2021.06.001.
Bildungsmaterial. Es ersetzt keine individuelle Diagnose, Psychotherapie oder medizinische Beratung.